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Bräunungscreme
Eine Bräunungscreme enthält Wirkstoffe, die in der obersten Hautschicht mit dem Keratin der Hautzellen reagieren und dort Melanoide, d.h. braune Farbstoffe freisetzen. Ohne dass die Haut der UV Strahlung ausgesetzt ist, wirkt sie sonnengebräunt.
Viele Selbstbräuner enthalten Dihydroxyaceton (DHA) , das für die Farbveränderung verantwortlich ist, und im Ruf steht gesundsschädlich zu sein. Die Haut wird nicht durch diese Cremes vor den schädlichem Anteil des Sonnenlichts geschützt und die Haut entwickelt auch nicht, wie bei echter Sonnenbräune eine eigene Schutzschicht. Ein Selbstbräuner ersetzt keine Sonnenschutzcreme. Da alle paar Tage sich die Hautzellen alle paar Tage regenerieren, bleibt diese künstliche Bräune nicht lange erhalten. Selbstbräuner gibt es z.B. unter den Markennamen Axe, Dove, Balea, Garnier, Vichy, Florena, oder Lavera. Bei einer Sonnenallergie oder um die Haut vor Hautkrebs zu schützen, sind unbedenkliche Cremes, Bräunungsspray und Bräunungstücher eine Alternative zum Sonnenbaden. Infos über ungesunde Inhaltsstoffe bekommt man in einem Testberichten z.B. jenen von Ökotest oder Stiftung Warentest. Viele Bräunungsmittel enthalten beispielsweise halogenorganische Verbindungen oder hautreizende Emulgatoren auf PEG- Basis. Während der Schwangerschaft sollte man dann erst recht auf Bräunungscremes und Bräunungsgels verzichten. |
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